Geld verdienen mit Bitcoin und Kryptowährungen – sowohl in der Welt der sozialen Medien als auch im Freundes- und Bekanntenkreis gibt es wenige andere Finanz-Themen die so hitzig diskutiert werden wie Kryptowährungen.

In der Regel gibt es drei unterschiedliche Typen bzw. Einstellungen zu Kryptowährungen:

  1. Fiat-Leugner bzw. Krypto-Fürsprecher, die zu 110% von der digitalen Währung überzeugt sind,
  2. Absolute Anti-Kryptos, die kein gutes Haar an der Thematik lassen,
  3. Egalos, die keinen tiefen Einblick in die Thematik haben und denen das Thema eigentlich auch völlig egal ist

In den wenigsten Fällen habe ich mich mit Leuten unterhalten, die zwar informiert und interessiert sind, aber dennoch die Finger davon lassen. 

Da auch ich sehr oft nach meiner Meinung zu dem Thema gefragt werde, möchte ich in diesem Post auf 9 Gründe eingehen, die mich zwar nicht hin zu einem Crypto-Head gemacht haben, aber meine Distanz zu Kryptowährungen dennoch reduziert haben. Darüber Hinaus war auch das Interesse in der Instagram-Community definitiv sehr hoch an diesem Artikel – solltest du noch kein Teil der Community sein, würde ich mich sehr über Dich als Follower von FIRElifestyle freuen.

Zu welcher Gruppe würdest Du dich zählen? Lass es mich gerne in den Kommentaren unter diesem Post wissen!

Im 2. Teil zeige ich neben 6 weiteren Gründen für eine Investition eine mögliche Kursentwicklung des Bitcoins bis 2025 auf. Bevor ich direkt in die Materie einsteige, möchte ich dir meinen Hintergrund zu Kryptowährungen kurz aufzeigen…

Mein Background mit Kryptowährungen

Wie kam ich zu Kryptowährungen?

Ehrlich gesagt war es absoluter Zufall… als Technologie-Enthusiast bin ich immer heiß neues über Technologie-Trends zu erfahren. Über diverse Tech-Blogs bin ich im Frühjahr 2016 auf die Blockchain-Technologie aufmerksam geworden und das Thema hat mich irgendwie direkt angesprochen.

Nachdem ich mich sehr oberflächlich in die Materie eingelesen habe, hatte ich das Gefühl, dass es sich dabei um etwas revolutionäres handeln könnte. 

Wie immer, habe ich mich online von Artikel zu Artikel gehangelt und nach und nach einen ersten Eindruck erhalten. Dennoch gelang es mir nicht so richtig das Thema zu durchdringen und folglich konnte ich auch nicht nachvollziehen, weshalb ein Bitcoin 600 – 700 USD kosten sollte. Die Bewertung des rein digitalen Assets kam mir völlig willkürlich vor. 

Da ich zu dieser Zeit bereits sehr aktiv an der “normalen” Börse war, habe ich die Websites diverser Börsen besucht und nach dem Asset “Bitcoin” gesucht… 0 Treffer. 

Wieso finde man den Bitcoin nicht an den gängigen Börsen? 

Ich habe mich daraufhin nicht kleinkriegen lassen und mich über das Thema “Kauf von Kryptowährungen” schlauer gemacht. Die Resultate waren allesamt nicht zufriedenstellend und ich bin ständig über neue Begriffe gestolpert die ich nicht einordnen konnte – sehr mühselig. 

Mein Verständnis zu diesem Zeitpunkt war, dass man unterschiedliche Wallets benötigt die man mittels dubioser Transaktionen befüllen muss, um Zugang zu einer Kryptobörse zu erhalten.

Ich möchte an dieser Stelle nicht überheblich klingen, aber ich bin meiner Einschätzung nach kein absoluter Computer-, Technik- oder Finanz-Amateur – dennoch habe ich diese ganze Thematik überhaupt nicht durchblicken können und entsprechend viel mein Urteil aus: Was für ein Humbug ist das denn bitte?

Gedanklich hatte ich somit das Thema nach diesen ersten Gehversuchen vollständig abgehakt. Ich bin meinem Motto “Was ich nicht verstehe, lass ich einfach bleiben” treu geblieben und habe die Finger davon gelassen (Heute zu sagen “Leider habe ich nicht… hätte ich doch nur investiert… ” ist jetzt natürlich ein Leichtes…). 

Somit entschied ich mich 2016 , dass ich DLTs wie Blockchain und somit auch Kryptowährungen nicht verstehe und die Finger davon lasse.

Bereue ich meine Entscheidung?

Ja, der Bitcoin ist natürlich in der Zwischenzeit extrem gestiegen und lag zwischenzeitlich sogar bei einer Bewertung von über 20.000 USD.

Meine Entscheidung bereue ich dennoch absolut nicht, ganz im Gegenteil… ich bin sogar stolz darauf, dass ich meinen Prinzipien treu geblieben bin.

Das Thema lag nun geraume Zeit mental auf Eis und nach gewisser Zeit habe ich festgestellt, dass die Popularität des Themas zunehmend angezogen hat und sich nach und nach ein extremer und auch medienwirksamer Hype um die Kryptos entwickelt hat. 

Mittlerweile hat sich die Krypto-Szene extrem weiterentwickelt. Nach dem unfassbaren Kurs-Anstieg gegen Ende 2017 und dem schmerzhaften Fall in 2018, haben sich einige Anleger böse die Finger verbrannt, andere konnten auch (große) Gewinn realisieren. 

Ich stand an der Seitenlinie und habe mir das Geschehen entspannt angeschaut und mich natürlich auch etwas gefreut, als die ganzen planlosen Anleger mit riesiger Klappe vom Markt bestraft wurden.

Nun aber genug über meinen Krypto-Background.

Im Verlauf von 2019 habe ich angefangen mir erneut Gedanken über Kryptos zu machen. Da ich ein absoluter Fan vom Zitat: “Wer aufhört zu lernen, hört auf zu leben” habe ich die Karten neu gemischt und mich nochmals mit der Thematik befasst und dabei 9 Gründe identifiziert, die mich umdenken lassen haben.

1. Der Zugang zum Kryptomarkt

Bis vor 1 oder 2 Jahren war es nicht ganz trivial sich Kryptowährungen zu kaufen. Die regelmäßigen Skandale von gescammten (Bit)Coins taten ihr übriges dazu – Beispiele hierfür sind der Mt. Gox Hack in 2011 oder Raub von 120.000 Bitcoins auf Bitfinex in 2016.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Schreie nach mehr Regulation mit der Zeit immer lauter wurden und siehe da, es tat sich auch tatsächlich etwas.

Einer der Vorreiter ist die kleine Nation Liechtenstein. Durch Krypto-freundliche Gesetze hat sich Liechtenstein zu einem wahren Krypto-Paradies gemausert.

Aber auch in Deutschland hat sich einiges getan, von der Bundesbank wurde bspw. eine eigene Blockchain und Bitcoin Taskforce ins Leben gerufen. Außerdem wurde im Sommer 2019 ebenfalls ein Gesetzentwurf zur Regulierung von Kryptowährungen gebilligt. Die neuen Regularien sollen auch bereits ab 2020 in Kraft treten.

Neben den gesetzlichen Anpassungen kamen nach und nach weitere Fintechs auf den Markt, die die Usability von Kryptos immer weiter verbessert haben. Das Ganze ging soweit, dass sogar ich mich dazu hinreißen ließ dem ganzen noch eine Chance zu geben.

Mein tatsächlicher erster aktiver Kontakt zu Kryptos erfolgte über Coinbase(*). Auf Reddit wurde ich auf eine Aktion aufmerksam, womit man sich einige gratis Cryptos sichern(*) konnte (ich glaub es waren Coins im Wert von ca. 30-40€). Als Turbo-Schwabe kann man diesem Schnäppchen natürlich nicht widerstehen.

Die Aktion läuft immer noch – wenn du auch einige Cryptos umsonst abstauben möchtest kannst Du dir sehr gerne mal diesen Link auf Coinbase(*) genauer ansehen. Wenn Du dir dort einige kleine Schulungsvideos anschaust, kannst du zudem auch noch weitere Cryptos erhalten wie: EOS im Wert von 10€ über diesen Link(*) oder XLM ebenfalls im Wert von 10€ über diesen Link(*) – funktioniert alles auch ganz easy über das Smartphone.

Nach einigen Tagen beobachten habe ich mit dazu entschieden die Bison-App(*) von der Börse-Stuttgart auszuprobieren. Mir gefällt extrem gut an dieser App, dass sie sich kinderleicht bedienen lässt und man einen starken Partner hat, der hinter der Anwendung steckt. Aktuell lassen sich zwar nur 4 Währungen handeln (Bitcoin [BTC], Litecoin [LTC], Ethereum [ETH] und Ripple [XRP]), für die ersten Gehversuche aber absolut ausreichend und daher empfehlenswert.

Möchtest du auch die Bison-App ausprobieren? Über diesen Werbe-Link(*) per Smartphone kannst du dich easy registrieren und noch solide 10€ in Form von Bitcoins sichern.

Fazit: 

Vertrauen ist das wichtigste Gut an Finanzmärkten. Dieses konnte ich nun entwickeln durch die neuen Fintechs, die den Zugang zum Krypto-Markt erleichtern. Für mich war diese sinkende Eintrittsbarriere der Grund warum ich mich überhaupt mit dem Thema wieder beschäftigt habe.

Ähnlich wie mir wird es auch der breiten Masse gehen, diesen Mechanismus sehe ich als Grund für eine zunehmend breite Anlegerschaft. Insbesondere Bison(*)  bietet dafür sehr gute Voraussetzungen.

Ich habe keine Ahnung ob ich zukünftig, neben den eingezahlten 100€, noch weiteres Geld in diese Anlageform shifte. Ich möchte es aber nicht ausschließen und bis jetzt macht die App von Coinbase und Bison einen sehr anständigen Job.

2. Mein Verständnis von DLTs

Wie eingangs erwähnt, ist die ganze Technologie hinter den Kryptowährungen das Herzstück dieser neuen Anlageform. Bei meinen ersten Kontakten mit der Blockchain, konnte ich das Thema nicht ausreichend durchdringen.

Um ehrlich zu sein, konnte ich diese Niederlage nicht auf mir sitzen lassen – dafür ist mein Ehrgeiz zu groß. Also habe ich einen neuen Versuch gewagt und das Thema Distributed Ledger Technology zu meinem Thema für die Masterarbeit gemacht

Genauer habe ich mir das Potenzial von Smart Contracts auf Basis von DLTs zur Reduktion von Transaktionskosten analysiert. Man hat selten im Leben die Gelegenheit sich mehrere Monate mit einem Thema so intensiv zu beschäftigen wie für eine Abschlussarbeit – diese Chance habe ich genutzt.

Ich muss zugeben, am Anfang stand ich echt vor einem riesigen Berg von Fragezeichen und umso weiter ich mich in die Materie hineinfuchste, umso unverständlicher wurde das Ganze. Ich kannte auch niemanden der ein wirklich tiefgreifendes Verständnis von der Technik hatte, also musste ich mir so jemanden suchen. 

Nach kurzer Recherche bin ich auf ein Blockchain-MeetUp gestoßen was an der Universität in Stuttgart-Vaihingen stattgefunden hatte. Ich nutzte die Chance und nahm an meinem ersten MeetUp teil. 

Nach diversen Vorträgen, wovon ich 80% nicht verstanden habe, gab es noch ein kleines Get-Together. Es dauerte nicht lange und ich kam mit einem IT-Masterand ins Gespräch. Nach dem ich mich als absoluter Anfänger geoutet hatte und er völlig erstaunt war, weshalb ich mich für das Thema interessierte, entwickelte sich ein reges Gespräch.

Von diesem Moment hatte ich einen Ansprechpartner und die leere Hülse “Distributed Ledger Technology” und “Smart Contracts” füllte sich nach und nach mit Wissen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Philipp für deinen fachlichen Support :-).

Am Ende meiner Thesis hatte ich das Gefühl ich habe das Thema, zumindest für einen BWLer, rudimentär verstanden. Obwohl die Technologie noch extrem jung ist und es viele Baustellen gibt, wurde mir klar, dass das Potenzial enorm ist.

Fazit:

Die Technologie ist relativ komplex und somit kein Kinderspiel, bietet aber extreme Potenziale. Das vollständige Heben der Potenziale dauert mit großer Wahrscheinlichkeit noch einige Jahre. Nichtsdestotrotz habe ich durch meine persönliche Pioniersarbeit im Bereich DLT meine eigene Hemmschwelle abgebaut.

Sie ist noch nicht zu 100% verflogen, aber ich würde mal sagen, dass 80-90% geschafft sind. Erst seit dem Moment habe ich das Gefühl, dass ich mit einem gutem Gewissen ein Investment tätigen kann ohne vollkommen planlos zu sein.

Ich glaube an die Technologie, kenne die derzeitigen Einschränkungen und Gefahren und habe mich nun mit einem relativ soliden Wissensfundament bewusst für eine Investition entschieden.

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3. Unabhängigkeit von Kryptos zu anderen Anlageklassen

Eine der fundamentalen Kapitalmarkttheorien fußt auf der Idee von Harry M. Markowitz. Markowitz wies nach, dass sich die verschiedenen Risiken von einzelnen Anlagen verringern lassen, indem sie zu einem Portfolio kombiniert werden. 

Nun könnte das Argument kommen, dass eine einzelne Aktie immer den gesamten Markt bzw. ein Portfolio outperformen kann. Die Aktie AMD legte beispielsweise über 70% in 2018 zu während der S&P 500 sogar um über 6% gesunken ist. Ergo kann man nachträglich immer eine Aktie finden, die besser performt.  Allerdings können Investoren niemals vorhersagen, welche Aktie für das nächste Jahr die beste Rendite erzielen wird. 

Deswegen ist eine der Maxime beim Investieren: Nicht nur die Rendite muss maximiert, sondern gilt es auch auch das Risiko zu minimieren. Die Kombination aus beiden Parametern muss als optimiert werden. 

Beispielfall – Ein Investor kann aus 2 Portfolios auswählen:

  • Portfolio A erzielt eine Rendite von 25% bei einem Risiko von 50%
  • Portfolio B erzielt eine Rendite von 15% bei einem Risiko von 10%

Ziemlich sicher wird sich der Investor für Portfolio B entscheiden weil das Risiko/Rendite-Verhältnis deutlich attraktiver ist und wer möchte sich schon unnötigen Risiken aussetzen… 

Wo kommt dieser Effekt her?

Beobachtet werden kann dieser Effekt, wenn man die Performance mehrerer Anlageklassen miteinander vergleicht. 

Legt man bspw. den deutschen Aktienmarkt neben den US-Aktienmarkt, zeigt sich ein sehr ähnliches Verhalten. Vergleicht man nun aber den deutschen Aktienmarkt mit dem Öl-Preis, zeigt sich ein sehr unterschiedliches Verhalten der Kurse. 

Diese Ähnlichkeit zwischen den Kursverläufen von zweier Anlagegüter wird mit der statistischen Kennzahl “Korrelation” gemessen. Die Korrelation sagt aus, wie sich Anlagegut A im Vergleich zu Anlagegut B verhält

Für Investoren ist es also die Königsdisziplin ein Portfolio mit möglichst optimalem Rendite/Risiko-Profil zu erstellen. Die einen Investoren schwören auf einen festen Anteil von Gold in Höhe von 10%, die anderen schwören auf einen Mindestanteil von 30% festverzinslichen Anleihen.

Was genau sagt die Korrelation aus?

Die Korrelations-Kennziffer zwischen zwei Anlageklassen liegt immer zwischen +1 und -1.

→ +1 bedeutet: Steigt A um 1%, steigt B ebenfalls um 1% – die beiden Anlageklassen haben ein identisches verhalten

→ 0 bedeutet: Steigt A um 1%, steigt B um 0% und bleibt also gleich – die beiden Anlageklassen hängt nicht wirklich miteinander zusammen

→ -1 bedeutet: Steigt A um 1%, sinkt B um 1% – die beiden Anlageklassen haben also ein gegensätzliches Verhalten

Im Jahr 2019 bis einschließlich Oktober liegt die Korrelation des amerikanischen Aktienmarktes (S&P 500) und Gold bei -0,27. Wenn der S&P 500 also um 1% zulegt, sinkt Gold im Schnitt um 0,27%. Als Investor kann man sich mit dieser Eigenschaft so bsp. gegen sinkende Kurse absichern (da die Korrelation auch in gegengesetzter Logik funktioniert) oder er kann Gold reduzieren bzw. sogar shorten in einem steigenden Aktienmarkt.

Was hat das mit Kryptowährungen zu tun?

Ich habe festgestellt, dass der Bitcoin bzw. Kryptowährungen eine vollkommen neue Anlageklasse ist und sich nicht wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe – also wie traditionelle Anlagen – verhält.  

Quelle: Eigener Research, Daten von Yahoo Finance

Ich habe meine Beobachtung in einem kleinen Chart visualisiert. Vermutlich ist die Darstellung in dieser Form aber erklärungsbedürftig.

Bezugnehmend auf die vorhergehende Erläuterung der Korrelation, ist in dieser Darstellung die jährliche Korrelation von unterschiedlichen Anlageklassen zum Bitcoin dargestellt. Auffällig ist, dass sich die jeweiligen Korrelationen in der Bandbreite von ca. -0,1 bis +0,1 befinden. 

Die Datenpunkte 10/2019 sind noch nicht allzu aussagekräftig, da eben noch nicht das ganze Jahr abgebildet ist. 

Für mich ist der Bereich 0,1% über oder unter der 0-Linie Niemandsland und ich interpretiere eine Korrelation in diesem Bereich ähnlich wie eine Korrelation von 0 – die Kursentwicklungen sind eher unabhängig voneinander. 

Der Bitcoin weist bei meiner Analyse keine erkennbare Korrelation bzw. Abhängigkeit gegenüber dem Aktien-, Renten- (10-jährige US-Staatsanleihen), Gold- oder Ölmarkt auf.

Quelle: https://miro.medium.com/max/778/1*e5CI0ci2tKa3Lwv6LGwTMQ.png

Zufällig bin ich heute auf Twitter (hier bin ich sehr aktiv, gerne folgen und mitdiskutieren) über eine Korrelations-Matrix von Pantera Capital gestoßen. Die Aussage des noch etwas umfangreicheren Charts über die Zeitspannte: Q2/2016 – Q2/2019, ist deckungsgleich mit meinen Ergebnissen. Nach der Darstellung liegt die Korrelation von Bitcoin zu diversen anderen Anlageklassen bei durchschnittlich 0,08 und befindet sich somit auch in dieser Auswertung im Niemandsland. 

Fazit:

Der Bitcoin als Benchmark für den Kryptomarkt bietet für mich eine attraktive Unabhängigkeit von anderen Assetklassen. Ja, der Betrachtungszeitraum von 2015 – 10/2019 ist kurz und ja, in dieser Zeit gab es keine Krise o.ä., weshalb die Aussagekraft natürlich begrenzt ist. Nichtsdestotrotz möchte ich das Ergebnis der kurze Analyse nicht unterbewerten.

Da ich bereits relativ stark im Aktien- und Immobilienmarkt investiert bin und auch eine kleinere Position in physischem Gold halte, bietet der Bitcoin für mich einen weiteren Weg zur Diversifikation meines gesamten Portfolios. 

Wie sich die Kryptowährung in echten Crash-Zeiten schlägt ist unbekannt. Jedoch wurde das ursprüngliche Whitepaper von Satoshi Nakamoto im Zuge der Finanzkrise 2007/2008 verfasst. Die digitale Währung wurde primär dafür entwickelt eine Unabhängigkeit von genau diesem traditionellen Finanzmarkt und den damit verbunden Anfälligkeiten entwickelt – we will see.

Im 2. Teil des Beitrags erwartet Dich u.a. der „wichtigste“ Punkt, weshalb ich mich für eine Investition in Kryptowährungen entschieden habe und ich zeige eine mögliche Kursentwicklung des Bitcoins für die nächsten 6 Jahre – es lohnt sich!

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2 Comments

  • Vu
    Posted 04.Dezember 2019 at 02:10 0Likes

    Sehr geil geschrieben 🙂 bin da voll und ganz bei dir. Bin leider erst seit 2016 in Kryptos investiert … hätte ruhig früher sein können. Aber man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen.

    Freu mich auf den 2. Teil.

    • Adrian
      Posted 04.Dezember 2019 at 12:20 0Likes

      Hey Vu, 2016 ist doch schon schwer in Ordnung als Entry! Ja der 2. Teil lohnt sich meiner Meinung nach auch absolut👌🏻 und vielen Dank für das Feedback.
      VG Adrian

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