Geld verdienen mit Geld – Wenn Du die vorherigen 3 Teile dieser Einsteigerreihe für den Vermögensaufbau mit ETFs und Aktien gelesen hast, hast Du mittlerweile folgendes gelernt:

  • Ein nachhaltiger und krisenresistenter Vermögensaufbau gelingt nur mit einem soliden Mindset (Teil 1)
  • Finanzentscheidungen bringen oft einen sehr großen Hebel mit sich und sollten sorgfältig getroffen werden – ein solides Grundverständnis hilft hierbei immens (Teil 2)
  • Um richtige Entscheidungen treffen zu können, muss zunächst Transparenz in die eigene finanzielle Situation gebracht werden (Teil 3)

Solltest Du dir diese Teile noch nicht durchgelesen haben, macht es Sinn zunächst beim 1. Teil der Beitragsreihe zu starten.

Im vierten Teil der Reihe zum Thema Vermögensaufbau mit ETFs und (Dividenden) Aktien geht es nun näher an das eigentliche Investieren. In diesem Beitrag soll es daher etwas theoretischer werden. Mein Ziel ist es dabei, dir ein solides Verständnis zu vermitteln wie es überhaupt dazu kommt, dass man an den Kapitalmärkten Geld verdienen kann und, dass es eben nicht nur Spekulation oder Gezocke ist.

Wie kann man an der Börse mit ETFs und Aktien Geld verdienen?

Für Neueinsteiger und Anfänger ist es sehr oft schwierig die Funktionsweise von Kapitalmärkten bzw. von Börsen zu begreifen. Ich höre immer wieder Aussagen nach dem Motto: „Aktien sind ja nur eine Spekulation“ etc. Das Ganze geht sogar soweit, dass ich mich teilweise sogar rechtfertigen muss für meine Investitionen.

In der Breite unserer Gesellschaft ist immernoch nicht angekommen, dass ein Investment in Blue-Chip Aktien und ETFs grundsätzlich keine Spekulation sind – zumindest nach meiner Meinung und wenn man es “richtig” macht. 

Klar es gibt auch Wertpapiere, die zu 100% spekulativ sind. Hier nenne ich gerne wieder mein lieblings Beispiel: Cannabis-Aktien oder auch Penny-Stocks. Aber Leute die an der Börse mit solche Papieren schnell reich werden wollen, fallen auf kurz oder lang auf die Schnauze.

Wenn ich von Aktien und ETF-Investments spreche, spreche ich von nachhaltigen Investitionen auf den Zeitraum „unendlich“ in fundamental starke Unternehmen mit einer gewissen Historie. 

Aber jetzt mal langsam…

Was sind Aktien nochmals genau?

Bevor Du nun sagst, dass Du ja genau weißt was Aktien sind, würde ich mich freuen wenn Du dir diese kurze Erläuterung dennoch durchliest. 

Grundsätzlich definiert sich eine Aktie wie folgt:

Die Aktie ist ein Wertpapier und repräsentiert einen direkten Anteil an einem Unternehmen in der Form Aktiengesellschaft (AG) oder Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA).

In der Praxis bedeutet dies, dass die Anteile eines Unternehmens nicht nur zum Beispiel dem Gründer gehören, sondern eben auch/ausschließlich den Aktionären – den Personen die Aktien besitzen.

Kleines Beispiel: 

Wenn ein Unternehmen an der Börse gelistet wird, wird ein gewisser Unternehmensanteil freigegeben und die Aktionäre können diese Anteile kaufen. Dieser Anteil kann 100% des Unternehmens ausmachen oder beliebig weniger.

Beispielsweiße wurde während des kürzlich erfolgten Rekord-Börsengangs von Saudi Aramco nur 1,5% des gesamten Unternehmens an die Börse gebracht. Diese 1,5% sind auf 3.000.000.000 Aktien verteilt. Die restlichen 98,5% des Unternehmens bleiben im Eigentum der Saudischen Regierung bzw. Königsfamilie. 

Erwirbt man nun 1.000 Aktien von Saudi Aramco, besitzt man also 0,00005% des gesamten Unternehmens.

Saudi Aramco hat im 1. Halbjahr 2019 ein EBIT in Höhe von 92,506 Mrd. USD erzielt. Mit einem Anteil von 1.000 Aktien gehören dem Aktionär nun also ein Anteil des EBIT in Höhe von 462,53 USD.

Dieser Aktionär mit 1.000 Saudi Aramco Aktien besitzt also nicht nur irgend ein Zockerpapier, sondern besitzt 0,00005% des Unternehmens und entsprechend auch einen konkreten Anteil am EBIT oder anderen Ertragsgrößen. Es besteht ein konkreter Gegenwert der mittels Aktien repräsentiert wird.

Zusätzlich kommen noch Stimmrechte hinzu, die aus dem Besitz von Aktien hervorgehen können. Mittels dieser Stimmrechte können Aktionäre unmittelbar mitbestimmen – ähnlich wie in einer Demokratie.

Wie setzt sich der Wert einer Aktien zusammen?

Grundsätzlich ist die Bewertung einer Aktie eigentlich nichts anderes als die Bewertung der zukünftigen Erträge die ein Unternehmen erwirtschaftet

In der Praxis bedeutet dies, dass die zukünftig erwarteten Erträge berechnet und auf den heutigen Wert heruntergebrochen werden. Hierfür werden unterschiedliche Bewertungsmodelle herangezogen.

In dieser Modell-Betrachtung wird versucht, alle erdenklichen Informationen zu berücksichtigen. Hierunter fallen bspw. auch politische, geographische oder technologische Risiken/Chancen.

Ein Bewertungsmodell kann dadurch beliebig komplex werden. Eins wird es aber nie sein – 100% exakt. Es können niemals ALLE zukünftigen Einflussfaktoren zum heutigen Zeitpunkt berücksichtigt werden, zumindest nicht solang es niemanden gibt der eine Kristallkugel besitzt und die Zukunft vorhersehen kann.

Nun kommen wir zu dem spannenden Punkt. Genau diese Ungewissheit über die zukünftige Entwicklung ist unter anderem ein wesentlicher Auslöser für die permanente Wertschwankung.

Bis Mitte Dezember 2019 wusste noch keiner vom Ausbruch des Corona-Virus in China. Nach der ersten öffentlichen Meldung änderte sich die Informationslage schlagartig. Entsprechend haben sich auch die Bewertungen der Unternehmen angepasst. 

Hierbei gibt es Unternehmen die davon negativ beeinträchtigt werden, wie bspw. Apple. Der Produktionsstop in China hat zur Folge, dass der Nachschub an Apple-Geräten nicht mehr sichergestellt ist und die Nachfrage evtl. Nicht vollständig bedient werden kann.

Aber es gibt auch Unternehmen die positiv beeinflusst werden. Ein Beispiel hierfür ist Johnson & Johnson, da die Nachfrage nach pharmazeutischen Produkten stark ansteigt.

Long Story Short:

Eine Aktie ist nichts anderes als ein direkter Anteil an einem Unternehmen – es gibt also einen reellen Gegenwert. Der Aktienkurs hängt dabei von der zukünftigen Ertragserwartungen ab und wird permanent von den sich ändernden Umständen beeinträchtigt.

Was sind ETFs nochmals genau?

ETFs sind letztendlich nichts anderes als ein Korb aus einzelnen Aktien (oder anderen Wertpapieren und Rohstoffen). Hierbei wird blind ein Aktienindex abgebildet und nachgeahmt ohne den aktiven Eingriff eines Fondsmanagers. Dies ist zugleich der primäre Unterschied zu klassischen aktiven Fonds: bei ETFs wird nicht aktiv versucht besser als der nachgeahmte Index zu sein mittels Käufe und Verkäufe von Aktientiteln.

Der bekannteste deutsche Aktienindex ist bspw. der DAX 30. Bestehend aus den 30 größten deutschen Aktiengesellschaften deckt er die Deutsche Wirtschaft ab. Ein Index selber kann von Investoren i.d.R. nicht direkt gekauft werden, deshalb werden ETFs aufgelegt, die den Index 1:1 nachahmen. Diese ETFs lassen sich wie Aktien über die gängigen Börsen handeln und sind daher sehr liquide und flexibel.

ETFs waren und sind zugleich eines der trendigsten Produkte am Finanzmarkt in den letzten Jahren. ETFs bieten wunderbare Vorteile gegenüber einzelnen Aktien und speziell gegenüber den klassischen aktiven Fonds. Zudem eignen sich ETFs für Jeden, der ohne großen Zeitaufwand mit dem Vermögensaufbau an der Börse beginnen möchte. Hierbei spielt es zunächst keine Rolle ob dies per Einmalanlage oder per regelmäßigen Sparplan erfolgt.

Jedoch birgt die Investition in ETFs auch diverse Risiken – in diesem Beitrag bin ich auf 7 ETF Risiken eingegangen die ein Anleger kennen muss. Deshalb sollte der gewünscht ETF nicht einfach blind ausgewählt werden.

Wie man bei der Auswahl von ETFs vorgehen kann, werd ich in einem der nächsten Teile genau aufzeigen.

Wie setzt sich der Wert von ETFs zusammen?

Eingangs habe ich bereits erwähnt, dass Aktien-ETFs nichts anderes sind als ein Korb aus mehreren einzelnen Aktien Titeln. Entsprechend verhält sich der Kursverlauf eines ETF identisch wie der kombinierte Verlauf der enthaltenen Einzelaktien.

Hierbei gibt es auch spezielle ETFs die gehebelt sind und die Bewegung des Index immer doppelt oder vierfach darstellen. Von diesen Produkten würde ich persönlich immer die Finger lassen.

Was macht das Investment in Aktien und ETFs so attraktiv?

Das schöne an sowohl Aktien und entsprechend auch an ETFs ist die Tatsache, dass Unternehmen grundsätzlich keine maximale Laufzeit haben, zumindest wenn sie gut gemanagt werden. Unternehmen streben immer nach der fortschreitenden Steigerung und Maximierung des eigenen Gewinnes. 

Wie zuvor erläutert spiegelt der Aktienkurs eines Unternehmens die zukünftigen Gewinnerwartungen wider. Entsprechend steigt der Aktienkurs von Unternehmen  eigentlich immer weiter. Diesen wunderbaren Effekt kann ein Anleger für sich selbst nutzen und an der Kursentwicklung mit einem Investment partizipieren.

→ Ja, es ist herausfordern ein Unternehmen “unendlich” lange rentabel zu gestalten. Das ist aber ein anderes Thema 🙂

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Vermögensaufbau mit Hilfe des 8. Weltwunders

Albert Einstein nannte diesen Effekt das achte Weltwunder. Für die Investorenlegende Warren Buffett ist es DER wichtigste Erfolgsfaktor überhaupt beim Investieren.

Die Rede ist natürlich vom Zinseszinseffekt

Ich möchte Dich an dieser Stelle kurz testen:

Dein Nachbar fragt Dich nach 1.000€ – er braucht dringend Geld für die Reparatur seines Autos. Er bietet Dir dafür entweder die Rückzahlung des Geldes + 30% Zinsen in 1 Jahr oder die Rückzahlung des Geldes in 9 Jahren und einen stetigen Zins in Höhe von 3% pro Jahr.

Was würdest Du wählen?

Rein rational betrachtet ist die zweite Option, eine Verzinsung über 9 Jahre besser. Bei der ersten Option erhältst Du einen Zins in Höhe von 300€. Bei der zweiten Option erhältst Du innerhalb von 9 Jahre einen Zins in Höhe von 304,77€, obwohl 9*3% eigentlich nur 27% sind. 

Okay zugegeben, dieser Vergleich macht nur Sinn, wenn bei Option 1 das Geld nicht anderweitig über die restlichen 8 Jahre investiert werden kann. Gäbe es aber nur dieses eine Investment, wäre Option 2 die bessere Wahl.

Wie kommt es zu diesem Unterschied?

Die Antwort ist – du kannst es Dir eventuell schon denken – der Zinseszinseffekt.

Der Zinseszinseffekt ist der Effekt, der das Vermögen über die Zeit exponentiell ansteigen lässt. Das exponentielle Wachstum kommt dadurch zustande, dass nicht nur die ursprüngliche Investition verzinst wird, sondern auch die anfallenden Zinsen selbst wieder verzinst werden. 

So macht es eben einen Unterschied, ob ich einmal 2% erhalte oder eben 1% und dann auf das Ergebnis nochmals 1%. Die Basis der Verzinsung ändert sich und nimmt immer weiter zu, je weiter die Verzinsung fortschreitet.

Welche Rolle spielt der Zinseszinseffekt beim Vermögensaufbau?

Der Zinseszinseffekt ist ein sehr mächtiges Werkzeug und bringt den Vermögensaufbau auf das nächste Level. Mit Investments in Aktien und ETFs kann dieser Effekt wunderbare genutzt werden.

Welchen Unterschied der Zinseszinseffekt letztendlich im Vergleich zu einem Investment in ein Sparbuch ausmacht, soll die folgende Grafik visualisieren.

Bei diesem Beispiel wird ein Investment in ein Sparbuch bei einer jährlichen Verzinsung von 7% (Ja, es gab Zeiten als es tatsächlich mal 7% auf ein Sparbuch gab – die Zeiten sind vorbei) mit einem Investment in Aktien bei einer jährlichen Rendite von 7% verglichen.

Zinseszinseffekt Investment Vergleich Sparbuch mit Aktien
  • Bei einer Spareinlage (rote Linie) mit 7% Zins und einem Investment von 10.000€ erhält man im ersten Jahr 700€ Zinsen, im zweiten Jahr 700€ Zinsen, im zehnten Jahr 700€ und im 50. Jahr ebenfalls 700€ Zinsen.
  • Bei Aktien (blaue Kurve) würde man mit einer jährlichen Rendite von 7% und ebenfalls 10.000€ Investment im ersten Jahr 700€ erhalten, im zweiten Jahr 749€, im zehnten Jahr 1287€ und im 50. Jahr bereits 19.271€

Wie Du siehst hat also die Laufzeit eine extreme Auswirkung auf den Zinseszinseffekt den man, bspw. über die Börse, für einen selbst arbeiten lassen kann. Nicht nur die investierten 10.000€ arbeiten hier also für den Investor, sondern eben auch die generierten Zinsen bzw. Kurszuwächse. Dadurch ergibt sich eine Art Schneeballeffekt der von Jahr zu Jahr immer stärker wird.

Mit dem Zinseszinseffekt arbeitet man nicht selbst, sondern lässt das Geld für einen arbeiten. Das ist es, was den Vermögensaufbau wirklich ausmacht.

Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis

In der Theorie ergibt sich also eine wunderschöne Kurve. In der Praxis hingegen sieht das Ganze dann ungefähr so aus: 

Kursverlauf S&P 500 seit 1927

Das ist der Kursverlauf des S&P 500, dem Amerikanischen Pendant zum DAX 30 – gefunden bei Finanzen.net. Die Kurve steigt über einen längeren Zeitraum exponentiell an, da die jährliche Rendite immer wieder selbst verzinst wird.

Die exponentielle Wertzunahme lässt sich hier besonders schön erkennen. In den ersten Jahren (Jahrzehnten) geht nicht sonderlich viel voran (Stichwort 2. Weltkrieg…). Aber nach 1945 entwickelt sich die Kurve fast lehrbuchhaft.

Doch Achtung – das Bild zeigt auch, dass es nicht nur konstant nach oben geht!

Beim genaueren Hinsehen lassen sich auch sehr große Rücksetzer erkennen wie bspw. in den Jahren 2000 (Dotcom-Blase) und 2008 (Finanzkrise). Retrospektiv lässt sich nun natürlich leicht behaupten: Es gibt Krisen und Crashes und es ja klar war, dass sich die Kursrückgänge irgendwann wieder erholen.

Wie Du im zweiten Teil dieser Reihe gelernt hast, sind es diese Phasen die die Spreu vom Weizen unter den Investoren trennen. Nur mit einem starken Mindset können diese Abstürze ausgehalten werden. 

Fazit

Es gibt sehr viele unterschiedliche Weg, wie Du dein Geld investieren kannst. Jedoch bieten nicht alle Investitionsarten den Vorteil des Zinseszinseffektes. Bei einer Spareinlage bspw. unterstützt dich dieser extrem mächtige Effekt nicht.

Mit der einfachste Weg, um vom Zinseszinseffekt zu profitieren, ist der Vermögensaufbau mittels Aktien und/oder ETFs. Aktien und entsprechend auch ETFs bieten den Anlegern eine stetige Verzinsung, da nicht nur der erste Anlagebetrag verzinst wird sondern eben auch die angefallen “Zinsen” bzw. Kursgewinne ebenfalls verzinst werden.

Auf lange Sicht bietet dieser Effekt eine Art Renditeturbo für den Vermögensaufbau und wirkt sich speziell auf zunehmend größere Beträge erheblich stark aus. Das Tolle daran ist, dass es vollständig passiv ist und Du nach der Selektion der Aktien/ des ETFs keinen Finger mehr krumm machen musst, um Geld zu verdienen.

Also steck regelmäßig dein kurzfristiges Verlangen zurück, um langfristig stark davon profitieren zu können. Sobald Du mit dem Vermögensaufbau begonnen hast, wirst Du mit Sicherheit auch regelmäßig “Glück” haben – dafür wird allein schon der Zinseszinseffekt sorgen.

Im nächsten Teil geht es um die Auswahl des richtigen Depots und worauf dabei geachtet werden muss.

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